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Kurse zur Vermarktung von kleinen Hotels von denen jeder Hotelier etwas lernen kann

Kleine und individuelle Hotels sind, aufgrund ihrer Unabhängigkeit und Flexibilität neue Technologien und Dienstleistungstechniken auszuprobieren, oft in einer einzigartigen Lage. Josiah Mackenzie, Director of Business Developement, hat sich daher jahrelang auf diese sogenannten Boutique-Hotels fokusiert um neue technologische Trends zu entdecken. Größere Hotels brauchen zum Adaptieren dieser Trends für gewöhnlich länger.

Er hat sich vor einiger Zeit in Los Angeles die Eröffnungsrede einer Fachkonferenz für die Leitung von Boutiqueunterbringung angehört, die von Frances Kiradjian von BLLA (unserer Partner bei ReviewPro) veranstaltet wurde. Technologie war zwar nur eines der behandelten Themen, jedoch giff er einige Vermarktungsprinzipien auf, die für Hotelunternehmen jeder Größe geeignet sind.

Definieren und fördern Sie den Charakter Ihres Protokunden

Allgemeine Zeitschriften, Einzelhändler und Hotelmarken sind geliefert.“ – Chip Conley

Conleys Heransgehensweise, um seine Joie de Vivre hotels mit Hilfe von Zeitschriften zu entwickeln, ist gut dokumentiert. Aber wie wichtig es ist, Kundenrollen zu entwickeln, wurde fast von jedem Repräsentativen betont. Alles andere wird auf Grund dieser Geschichte gestaltet. Es ist eine nahtlose und zusammenhängende Geschichte – von Anfang bis Ende fortwährend erzählt. Das Ziel ist es, „angestrebte Reflektionen“ wiederzugeben und die“Stärkung der Identität“ zu gewährleisten.

Jede teilnehmende Marke hat eine andere Herangehensweise, um dies zu verfolgen, aber das gemeinsame Motiv war es, den Gast in den Mittelpunkt der erzählten Geschichte zu stellen, die dazu benutzt wird die Marke zu definieren und sie zu vermarkten. Mary Pierson, von den Viceroy Hotels, teilte ein Video, das zeigt, wie diese Strategie für ihre Einrichtung in Anguilla funktioniert.

Um einen Repräsentativen zu zitieren:„Du bist, wo du schläfst.“

Indentität definiert alles andere

Scott Lee von SB Architecs, setzte sich mit der Gestaltung für einen Zielmarkt, auseinander. Es erfordert eine klare Identifikation und Definition der demographischen Gruppe, bevor der Gestaltungsprozess beginnt.

„Alle unsere Designs sind von dieser Seite inspiriert – und inspiriert von den Nutzern.“

YotYotel weiß, dass die Mentalität der Leute sich verändert, ebenso wie die Reisen sich verändern. Jason Brown erklärt, wie einzigartige Designs nicht nur Kosten senken und den Profit verbessern, sondern auch Kunden bei Laune halten können. Wie citizenM und andere Hotels bemerkt haben, ist die Nachfrage der Gäste nach sozialen Distanzzonen zum Arbeiten hoch. Sie wollen weniger Zeit in ihren Zimmern verbringen. Das bedeutet, gemeinschaftliche Arbeitszonen und ein ausgebautes und starkes WiFi verdienen die höchste Priorität. Sie müssen nicht in teure Gerätetechnik für jedes Zimmer investieren.

Einzelhandelsmarken haben lange an Ihrem „Stamm“ gearbeitet – es ist ein interessanter Trend, dass nun auch Hotels zu einem wichtigen Bestandteil des Markenausbaus gehören. Mode- und Lifestyle-Unternehmen haben viel Zeit und Geld investiert, um ihr Fundament zu definieren und zu verfeinern. Jetzt verfolgen Sie das Ziel, auf den Werten ihrer Marke zu bauen. (Sie kennen vermutlich die Armani Hotels, aber wussten Sie, dass The Biggest Loser ebenfalls im Hotelgewerbe tätig ist?)

Identität ist nicht nur etwas, mit dem man in der Öffentlichkeit wirbt. „Interne Werbung“ ist sehr wichtig, um eine Unternehmenskultur unter dem Personal zu entwickeln. Dan Flannery, von der Morgans Hotel Group, zeigte ihr neues Video zur Einarbeitung von Mitarbeitern – stilistisch ähnelt es diesem hier – welches Phrasen wie „Rühmen Sie Orgininalität“, „Sie gehören zu den wenigen“, „Die Welt ist unsere Bühne“, „Es ist an der Zeit“ und so weiter beinhaltet.

„So wie Sie Ihr Hotel präsentieren, so sollten Sie es auch Ihren Mitarbeitern vorstellen. Welche Kernwerte gelten bei allem was Sie tun?“

Erfahrung, Erfahrung, Erfahrung

Dieses Wort wurde immer wieder auf der Konferenz benutzt. Aber Freddie Floyd führte eine Diskussion, in der es um die Details zur Gestaltung von besseren Erfahrungen ging.

  • Wörter zählen. (In der Diskussion stellte sich Freddie selbst als „Navigator“, statt als „Moderator“ vor.) Können Hotels „Navigatoren“ werden?
  • Es ist wesentlich, genau zu wissen, welche Antworten alle Touchpoints beim Gast auslösen sollen. Fangen Sie mit dieser Grundlage an.
  • Erfahrung ist keine Einbahnstraße, also involvieren Sie die Beteiligten – unterstützen Sie sie, ihre Erfahrung gemeinsam mit Ihnen zu gestalten. Das hilft ihnen die Erfahrung für sich zu gewinnen und sie besser in Erinnerung zu behalten.
  • Wenn Sie nicht allwissend sind, können Sie wichtige Dinge versäumen, die in Ihrer Umwelt geschehen. Stellen Sie sicher, dass Ihre „Navigatoren“ Ihre Erfahrung detailreich an Ihre Gäste weiterleiten und ihnen, sofern es angemessen ist, einen Blick hinter die Kulissen gewähren.

Schließlich bemerkte ein Diskussionsteilnehmer, dass Hotels gar nicht die Erfahrungen machen. „Wir machen Dinge. Die Gäste machen die Erfahrung. Wir müssen uns darauf konzentrieren, Dinge zu gestalten, die die Gäste erfahren können“.“

Fangen Sie mit einem WARUM an

Ashley Mohan, von Google, verweist auf Simon Sineks Arbeit,indem er Folgendes fragt: „Warum existiert Ihr Unternehmen?“ Sich darauf zu fokussieren und zu definieren WARUM Sie das tun, das Sie tun, schafft eine emotionale Verbindung zu Kunden und Mitarbeitern – zudem ist es heutzutage äußerst wichtig, um die Loyalität zur Marke zu stärken.

Letztendlich, vereinfacht es den Zusammenhang, zwischen allem was Sie machen.

„Das Zauberhafte ist es, Menschen und Erfahrungen zu verbinden – weder die Technologie, noch das Produkt.“

Wir helfen Hotels mittels Sozialen Medien und Bewertungsanalysen ihre Kunden besser zu verstehen und ihre Marke zu stärken. Sehen Sie sich an, wie wir das machen, indem Sie jetzt eine Demo von ReviewPro anfordern.